Die Weisheit des Universums
Die Götter entschieden, dass es am besten sei, das grösste Geheimnis, die Weisheit des Universums, zum Schutze der Menschen vor ihnen selbst zu verstecken. Sie berieten darüber, welches Versteck das sicherste wäre.
in diesem Blog:
Die Gemeinschaftsbildung nach Scott Peck ist ein Zusammenspiel von kraftvollen Prinzipien und Praxis, welches Menschen ungeachtet ihrer Hintergründe darin befähigt, ihre Verschiedenheit zu akzeptieren und wertzuschätzen, offen und effektiv miteinander zu kommunizieren, zusammen zu arbeiten oder auch zusammen zu leben, wobei sie ein ungewohntes Mass an Sicherheit, Vertrauen und Respekt miteinander verspüren.
Die ursprünglich von Dr. M. Scott Peck entwickelten Gemeinschaftsbildungs-Workshops verbessern inter- und intrapersonelle Fähigkeiten, und die Teilnehmer machen Erfahrungen von Heilung, Erneuerung, sowie persönlichem und professionellem Wachstum. Es werden ideale Lernumgebungen kreiert, in denen sich hoch-effektive Teams und Arbeitsgruppen entfalten können. Bei der Anwendung innerhalb von Organisationen unterstützt die Gemeinschaftsbildung dabei, eine gesunde, und produktive Unternehmenskultur hervorzubringen.
Das Netzwerk Gemeinschaftsbildung (www.netzwerk-gemeinschaftsbildung.com) hat sich auf die Fahnen geschrieben, die Gemeinschaftsbildungsarbeit nach dem Original von Dr. M. Scott Peck für Menschen und Organisationen zur Verfügung zu stellen. Diesen Dienst erbringen wir als Gruppe von erfahrenen und fundiert ausgebildeten Facilitatoren. Wir kooperieren seit 2018 mit dem Community Building Institute aus USA (www.communitybuilding.com).
Seit 2011 gestalten wir OpenSpace-Veranstaltungen für Begegnungen auf Augenhöhe, Potenzialentfaltung und zur Erfahrung von echter Verbindung. Dabei schaffen wir gemeinsam offene Erfahrungs-, Forschungs-, Experimentier- und Lernräume für zeitgemässe Ökologie, Ökonomie, neue Lebensformen, Heilung und Spiritualität.
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Die Götter entschieden, dass es am besten sei, das grösste Geheimnis, die Weisheit des Universums, zum Schutze der Menschen vor ihnen selbst zu verstecken. Sie berieten darüber, welches Versteck das sicherste wäre.
„Wie zwei goldene, in engster Freundschaft auf ein und demselben Baum thronende Vögel wohnen das Ego und das Selbst in demselben Körper. Das Erstere isst die süßen und sauren Früchte vom Baum des Lebens, während das Letztere innerlich losgelöst zusieht.“
Mundaka-Upanishad, III.1.1
So wie der Grund eines Sees deutlich sichtbar wird, wenn die Wellen an der Oberfläche sich legen, so kann das wahre Selbst wahrgenommen werden, wenn sich die Erscheinungsformen des Geistes legen.
Swami Sivananda
Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten.
Siddhartha Gautama Buddha
„Am Anfang herrschte das Dunkel“, heisst es in einem japanischen Schöpfungsmythos. Amaterasu, die Göttin der Sonne, thronte noch nicht am Himmel, sie lebte in einer Höhle. Die Welt war kalt und unwirklich und ohne Leben.
der brandherd
es gibt
so viele gründe
alles beim alten
zu lasssen
und nur einen einzigen
doch endlich etwas
zu verändern:
du hälst es
einfach
nicht mehr aus
_
H.C. Fleming
Vier edle Wahrheiten des Buddha
Die vier himmlischen Verweilszustände, die vier unermesslichen Geisteshaltungen, die vier Wohnsstätten Brahmas, die vier Formen der Liebe – buddhistische Ethik.
Es ist wichtig an etwas zu glauben, was unser Vorstellungsvermögen übertrifft, um über unsere Grenzen hinaus zu wachsen.
Wenn wir an nichts mehr glauben, ist es unmöglich über sich selbst hinaus zu wachsen, sich zu entwickeln, unsere Bestimmung zu leben.
Wir bekommen eine Menge geschenkt, sogar einen Freien Willen, aber bemühen müssen wir uns trotzdem, alles andere bekommen wir geschenkt.
Glaube versetzt Berge. Es ist nicht der blinde Glaube von dem ich spreche. Ich spreche von dem Glauben an dich selbst, an deine Potenziale, an deine Fähigkeit deine Ideale zu leben, von dem Glauben an etwas Höheres, dass uns bei allem ungefragt unterstützt.
Einen Glauben der geheimnisvoll ist.
Petra Grothe, Januar 2019
Kunst bedeutet, mit sich und der Welt anmutig und würdevoll umzugehen.
von Chögyam Trungpa