Kategorie: Heilkraft Bewusstsein

  • Bewusstseinsaktivismus

    Bewusstseinsaktivismus

    Früher wollte ich unbedingt Umweltaktivistin werden. Ich träumte einmal tatsächlich davon alleine auf einem Schlauchboot auf hoher See gegen Öltanker und Fangflotten zu kämpfen. Als ich aufwachte fühlte ich mich mega glücklich.

    (mehr …)

  • Das Abenteuer des Bewusstseins

    Das Abenteuer des Bewusstseins

    1. Kapitel: Ein vollendeter Abendländer: … jenes “Andere”, das wir so dringend brauchen; wir, das heisst Menschen, die sich weder in materialistischer Beschränktheit noch in spiritueller Exklusivität zu Hause fühlen …

    (mehr …)

  • Iyengar, the way we see

    Iyengar, the way we see

    Yoga does not just change the way we see things, it transforms the person who sees.

    von B.K.S. Iyengar

  • wie zwei goldene Vögel – upanishad

    wie zwei goldene Vögel

    „Wie zwei goldene, in engster Freundschaft auf ein und demselben Baum thronende Vögel wohnen das Ego und das Selbst in demselben Körper. Das Erstere isst die süßen und sauren Früchte vom Baum des Lebens, während das Letztere innerlich losgelöst zusieht.“

    Mundaka-Upanishad, III.1.1

  • Durchhalten – Siddhartha Gautama Buddha

    Durchhalten

    Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten.

    Siddhartha Gautama Buddha

  • Die fünf Körperhüllen, die Koshas

    Die fünf Körperhüllen, die Koshas

    Laut der Vedanta-Lehre wird das SELBST von fünf Hüllen (koshas) umhüllt. Die erste, äussere Hülle ist der grobstoffliche Körper, auch Nahrungshülle genannt. Die zweite Hülle ist der feinstoffliche Körper oder die Vitalhülle, auch Atem genannt, die dem Körper und dem Geist Leben verleiht und beide miteinander verbindet. Die dritte ist die Hülle des Denkens, welche die Sinneseindrücke aufnimmt. Die vierte ist die Hülle der Intelligenz, sie beinhaltet unter anderem die Unterscheidungsfähigkeit. Die fünfte ist die Hülle der Seligkeit, in der sich die Seligkeit des SELBST bereits widerspiegelt, aber in der das wahre Sein noch nicht verwirklicht ist.

    Sri Ramana Maharshi aus: Wer bin ich?

  • Noch bist du da – worauf wartest du?

    Noch bist du da – worauf wartest du?

    Noch bist du da

    Wirf deine Angst
    in die Luft

    Bald
    ist deine Zeit um
    bald
    wächst der Himmel
    unter dem Gras
    fallen deine Träume
    ins Nirgends

    Noch
    duftet die Nelke
    singt die Drossel
    noch darfst du lieben
    Worte verschenken
    noch bist du da

    Sei was du bist
    Gib was du hast

    _
    Rose Ausländer

  • Die zwei Pfeile im Leben

    Die zwei Pfeile im Leben

    Buddha sagte, wir werden immer von zwei Pfeilen getroffen. Der eine ist das, was im Leben passiert: Jemand tritt uns auf den Fuss oder verlässt uns. Natürlich gibt das ein schmerzhaftes Gefühl. Diesen ersten Pfeil können wir nicht verhindern. Das Leben wird uns immer mit Situationen konfrontieren, die uns Schmerzen bringen. Aber was wir verhindern können, ist der zweite Pfeil, von dem wir getroffen werden: unsere Bewertung.

    aus dem Magazin maas, no.15 Loslassen

  • Der Brandherd – wann ändern wir was?

    Der Brandherd – wann ändern wir was?

    der brandherd

    es gibt
    so viele gründe
    alles beim alten
    zu lasssen
    und nur einen einzigen
    doch endlich etwas
    zu verändern:

    du hälst es
    einfach
    nicht mehr aus

    _
    H.C. Fleming

  • Das universelle Gelübde – die Yamas und Niyamas

    Das universelle Gelübde – die Yamas und Niyamas

    Was wäre, wenn jeder nach dem universellem Gelübde denken und handeln würde: die Welt wäre wie wir sie uns wünschen:

    Eine Welt der Gewaltlosigkeit und echtes Mitgefühl für alles Lebendige – Ahimsa.

    Vollkommene Aufrichtigkeit , keine Angst die Wahrheit zu suchen und ihr ins Gesicht zu sehen und sie auszusprechen und aus der Wahrheit heraus zu handeln – Satya

    Keiner würde mehr verlangen als nötig und aus der Fülle in der Welt nur schöpfen, was er für sich wirklich benötigt. Das Horten von Besitztümern aus Angst und mangelndem Vertrauen hätte ein Ende. Ausbeutung und Armut würden sich auflösen – Asteya (mehr …)